Muhr & Söhne setzt auf sichere und nachhaltige Versorgungsketten

 

Strengere CO₂-Regulierung wie CBAM, das seit Januar 2026 für Stahlimporte aus Drittstaaten Berichts- und Abgabepflichten vorschreibt, macht resiliente, europäische Lieferketten für Stahl- und Weißblechemballagen unverzichtbar.

Muhr & Söhne setzt seit Jahren auf eine verlässliche Beschaffungslogistik mit bewährten Partnern, die sich auch in Krisenzeiten wie der Corona-Pandemie bewährt hat.

Eine sichere und zuverlässige Versorgung der Kunden und Märkte ist längst kein Selbstläufer mehr. Anbieter von Metallverpackungen aus Stahl- und Weißblech für chemische Produkte und Gefahrstoffe müssen auf stabile, diversifizierte Rohstofflieferungen achten. Nur wer seine Lieferketten resilient aufstellt und regulatorische Risiken frühzeitig identifiziert und abfedert, bleibt ein verlässlicher Partner für die chemische Industrie und seine Kunden. 

Seit Januar 2026 befindet sich der CO₂-Grenzausgleich (CBAM) der EU in der definitiven Phase. Für u. a. Importe von Stahl und Eisen aus Drittstaaten gelten strenge Emissionsberichtspflichten und unmittelbar wirksame Abgabenpflichten. Das bedeutet: Wer bei der Rohstoffversorgung für Stahl- und Weißblechemballagen rein auf günstige Importe setzt, sieht sich mit massiver Bürokratie, Prüfpflichten und CO₂-Zertifikatskosten konfrontiert. Verlässliche, europäische und CO₂-arme Lieferketten werden damit immer wichtiger. 

Diese Entwicklungen haben wir in den letzten Jahren sehr intensiv beobachtet und bereits vor vielen Jahren eine verlässliche und resiliente Beschaffungslogistik zusammen mit unseren bewährten Partnern aufgebaut. Wir leben Partnerschaft und gewährleisten so Liefertreue und Nachhaltigkeit zum Vorteil unserer Kunden. Dass unsere Strategie funktioniert, hat sich besonders in herausfordernden Zeiten eindrucksvoll bewährt, sei es während der Corona-Pandemie oder unter den aktuellen Marktbedingungen.